Der EU-Emissionshandel ist eine Chance für die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie
Am 17. Juli legt die EU-Kommission ihren Vorschlag zur ETS-Reform vor. Erste Entwürfe lassen auf eine Aufweichung schließen. Das wäre der falsche Weg. Eine Einordnung.
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16.07.2026

Am 17. Juli legt die EU-Kommission ihren Vorschlag zur ETS-Reform vor. Erste Entwürfe lassen auf eine Aufweichung schließen. Das wäre der falsche Weg. Eine Einordnung.
10.06.2026

Die Budgetanalyse des KONTEXT Instituts zeigt zwei negative Trends im Doppelbudget 2027/28: Klimaschädliche Subvention bleiben bestehen, Klimaförderungen werden weiter gekürzt.
09.06.2026

Eine neue Analyse von KONTEXT Institut und EY denkstatt zeigt Klimarisiken und Chancen der Ökologisierung für Österreichs Schlüsselsektoren Energie, Tourismus und Landwirtschaft sowie der Automobilbranche.
21.05.2026

In drei aktuellen Studien zeigt das KONTEXT Institut das transformative Potenzial der Kreislaufwirtschaft – für wirtschaftliche Modernisierung, Wettbewerbsfähigkeit und Sicherheit.
21.05.2026

Nicht einseitig bei E-Autos zu sparen wäre gut. Klimaschädliche Subventionen im Verkehr zu ökologisieren wäre besser.
12.05.2026

Die Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen birgt Risiken für die Versorgungssicherheit in Europa und die heimische Wirtschaft. Kreislaufwirtschaft bietet die wirksamsten Maßnahmen gegen diese Verwundbarkeit.
11.05.2026

Wie wir über die Energiewende sprechen, entscheidet, ob sie stattfindet oder nicht. Ein Appell für eine lösungsorientierte Debatte – vor allem über die Windkraft.
14.04.2026

Klimapolitik wird zunehmend zur Standortfrage, Energiethemen stehen außer Streit, während bei Mobilität stark verschleppt wird. Das zeigt die dritte Ausgabe des Klimadiskurs-Monitorings des KONTEXT Instituts.
30.03.2026

Aufgrund des Öl- und Gaspreisschocks präsentiert das KONTEXT Institut einen umfassenden Plan zum Ausbau erneuerbarer Energien und der Elektrifizierung von Verkehr, Raumwärme und Industrie.
15.03.2026

Die Antworten der Regierung auf die hohen Energiepreise sind nicht nur kurzsichtig, sondern fahrlässig. Ein Gastkommentar von Katharina Rogenhofer.