EU-Versorgung bei knapp der Hälfte der strategischen Rohstoffe stark gefährdet
Europa und Österreich sind wirtschaftlich und geopolitisch abhängig von kritischen Rohstoffen. Das ist ein wachsendes Sicherheitsrisiko. Engpässe in den Lieferketten gefährden die Versorgung und damit die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft.
Die Versorgung in der Europäischen Union ist bei 12 von 17 strategischen Rohstoffen gefährdet bis stark gefährdet. Bei acht von 17 strategischen Rohstoffen gilt die Versorgung als stark gefährdet. Dazu zählen Lithium (für Batterien), Seltene Erden (für Permanentmagnete in Motoren, Windturbinen, Elektronik) und Magnesium (für Autos, Verpackungen, Bau).
Den besten Weg, um uns aus dieser Abhängigkeit zu befreien, politisch nicht erpressbar zu werden und unsere Wettbewerbsfähigkeit abzusichern, bieten Maßnahmen der Kreislaufwirtschaft.
Die Grafik stammt aus: KONTEXTANALYSE #8: Kritische Rohstoffe: Von Abhängigkeit zu Sicherheit. Die Studie des KONTEXT Instituts auf Basis von Daten des Supply Chain Intelligence Institute Austria (ASCII) zeigt, wie Kreislaufwirtschaft für Rohstoffsicherheit sorgt und damit Europa und Österreich unabhängiger macht.








