Kritische Rohstoffe relevant für die Hälfte der österreichischen Exportwirtschaft
Europa und Österreich sind wirtschaftlich und geopolitisch abhängig von kritischen Rohstoffen. Das ist ein wachsendes Sicherheitsrisiko. Engpässe in den Lieferketten gefährden die Versorgung und damit die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft.
Österreichs Exportwirtschaft ist davon direkt betroffen: Mehr als die Hälfte von Österreichs Jahresexporten (97 Milliarden Euro) benötigen kritische Rohstoffe. Besonders exponiert sind die Automobil-, Stahl- und Maschinenbauindustrie, die gemeinsam rund 24 Milliarden Euro an Produkten exportieren, in denen die Lieferketten stark gefährdet sind.
Den besten Weg, um uns aus dieser Abhängigkeit zu befreien, politisch nicht erpressbar zu werden und unsere Wettbewerbsfähigkeit abzusichern, bieten Maßnahmen der Kreislaufwirtschaft.
Die Grafik stammt aus: KONTEXTANALYSE #8: Kritische Rohstoffe: Von Abhängigkeit zu Sicherheit. Die Studie des KONTEXT Instituts auf Basis von Daten des Supply Chain Intelligence Institute Austria (ASCII) zeigt, wie Kreislaufwirtschaft für Rohstoffsicherheit sorgt und damit Europa und Österreich unabhängiger macht.








